FRISCHZELLEN THERAPIE

Achtung: Frischzellen-Therapie wirkt nicht wie angepriesen.

und kann ausserdem lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben - mehr hier .

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.frischzellen-therapie.natuerlich-heilen.de

Bildnachweis: Fotolia     Aktualisiert am: 11.12.18, Uhrzeit: 11.54


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000
03.11.2018

[an error occurred while processing this directive]


Alternativmedizin

im Info-Netzwerk
Medizin 2000
17.06.2018















WERBUNG

Sanorell Pharma informiert (2016)

Nutzlos und lebensgefährlich:Verbotene Anwendung der Frischzellen-Therapie

Das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit und Swissmedic, die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel, ermitteln gegen Anwender von Frischzellen-Therapien, da dafür in der Schweiz keine Genehmigung erteilt wurde und die Durchführung dieser Verfahren deshalb illegal ist. Als Begründung schreiben die Behörden in einer gemeinsamen Stellungnahme: "Die Wirksamkeit der Frischzellen-Therapie ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Dem fehlenden therapeutischen Nutzen stehen erhebliche Gesundheitsrisiken gegenüber. Die Risiken umfassen insbesondere Überempfindlichkeitsreaktionen, Abszessbildung an der Injektionsstelle bis zur Sepsis, Infektionen mit Zoonose-Erregern (Mikroorganismen, welche bei Wirbeltieren vorkommen und auf den Menschen übertragen werden können) sowie Auslösung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich Rheuma. In einigen Fällen wurden sogar Todesfälle nach einer Frischzellen-Therapie beschrieben. Die Therapie wird deshalb von medizinischen Standesorganisationen und von der WHO abgelehnt."

In Deutschland wurde in der Frischzellen-Verordnung definiert, was unter "Frischzellen" zu verstehen ist. Demnach sind es "tierische Zellen oder Gemische von tierischen Zellen oder Zellbruchstücken in bearbeitetem oder unbearbeiteten Zustand, die zur Anwendung beim Menschen bestimmt sind." Da es sich dabei um lebende tierische Zellen oder lebendes tierisches Gewebe handelt, darf ein Arzt nur dann Arzneimittel daraus herstellen, wenn er dafür eine behördlich erteilte Herstellungserlaubnis hat. Eine Ausnahme von dieser Herstellungserlaubnispflicht gibt es nicht, da es sich wegen des tierischen Ursprungs um xenogene Arzneimittel handelt. Um diese Herstellungserlaubnis zu erhalten, müssen allerdings hohe Anforderungen erfüllt sein: Es müssen geeignete Räume und Einrichtungen vorliegen, was mit einem enormen Aufwand verbunden ist. Darüber hinaus muss eine sachkundige Person vorhanden sein, die unter anderem eine mindestens zweijährige Tätigkeit auf insbesondere einem Gebiet der Gentechnik, der Mikrobiologie, der Zellbiologie, der Virologie oder der Molekularbiologie nachweisen kann. Bislang ist in Deutschland kein Arzt bekannt, der diese hohen Hürden überwunden hat und über eine Herstellungserlaubnis für derartige Arzneimittel verfügt.

Wie gefährlich die Frischzellen-Therapie ist, hat die Stiftung Warentest in ihrem Buch "Die andere Medizin" beschrieben. Dort ist zu lesen, dass "30 Todesfälle nach dem Spritzen von Frischzellen dokumentiert sind, dass gespritztes Fremdeiweiß allergische Reaktionen bis hin zum tödlichen Schock auslösen kann und dass sich, auf lange Zeit gesehen, Autoimmunkrankheiten entwickeln können, bei denen das Abwehrsystem körpereigenes Gewebe zerstört."

Das besonders Heimtückische an der Frischzellen-Therapie ist, dass es auch nach längerer komplikationsfreier Anwendung plötzlich zu ernsten Zwischenfällen kommen kann. So wurde in der Zeitschrift für Rechtsmedizin (1989, Vol. 103) der Fall einer 69-jährigen Frau geschildert, die neun Jahre mit Frischzellen behandelt wurde, ohne dass Probleme auftraten. Plötzlich aber entwickelte sie nach einer Zellinjektion Lähmungen. Dreieinhalb Wochen nach der Injektion erstickte sie qualvoll wegen einer Atemlähmung. Und in der Klinischen Wochenschrift wird der Fall eines Patienten geschildert, der an einem Parkinson-Leiden erkrankt war und zur Behandlung sieben Hirntrockenzelleninjektionen erhielt. Statt eine Besserung zu erfahren, verstarb er sieben Wochen nach der letzten Injektion an einer Entzündung seines Gehirns.

Ursache der schweren Komplikationen ist die Injektion tierischen Zellmaterials, das meist aus Organen von Schafsföten oder aus der Plazenta von Schafen gewonnen wird. Während früher sogar noch lebende Zellen injiziert wurden, sind es heute in der Regel gefrorene oder gefriergetrocknete Zellen. Trotzdem: Die in den Zubereitungen vorhandenen Zellen, Zellfragmente oder Zellextrakte können nach der Injektion in den menschlichen Organismus heftigste Reaktionen mit zum Teil schwersten Komplikationen hervorrufen.

Das ist auch der Grund, weshalb die Verabreichung von Frischzellen in Deutschland bereits 1997 unter Strafandrohung verboten wurde. Allerdings zogen Frischzellen-Behandler gegen dieses Verbot vor das Bundesverfassungsgericht und klagten dagegen mit der Begründung, dass das Verbot jeglicher juristischen Grundlage entsagt. Die Gefährlichkeit der Frischzellen-Therapie jedoch wurde in der Klage mit keinem Wort angezweifelt - und es wäre auch nicht die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts gewesen, dies zu überprüfen. Das Frischzellenverbot wurde deshalb vom Bundesverfassungsgericht auch nicht aufgrund medizinischer Erwägungen aufgehoben, sondern lediglich aus formalen Gründen. Gleichzeitig beschied das Gericht, dass die Entscheidung über die Zulassung der Frischzellen-Therapie Ländersache sei. Seitdem liegt es an ihnen, die Anwendung der Frischzellen zu untersagen.

Wenn Behörden der Bundesländer der Frischzellen-Therapie einen Riegel vorschieben, dann nicht ohne Grund. Überwiegend werden Frischzellen im Rahmen von Verjüngungs-Kuren verabreicht, da sie revitalisierend wirken sollen. Teilweise wird auch versprochen, mit Frischzell- oder Zelltherapien eine Stärkung der Abwehr- und Widerstandskräfte zu erreichen, um auf diese Weise gezielt Krankheiten vorzubeugen oder sogar zu heilen. Das ist nicht nur ein leeres, sondern auch ein äußerst gefährliches Versprechen, da es nach der Anwendung sogar zu lebensbedrohlichen Reaktionen kommen kann. So wurden in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (1987; 112(25): 1006-1009) zwei Fälle beschrieben, deren "Anamnese, klinischer Befund und Sektionsergebnis den Schluss eines kausalen Zusammenhangs zwischen Zelltherapie und Tod" zulassen. Eine 75-jährige Frau erhielt intramuskulär schockgefrorene Frischzellen verabreicht und starb 30 Tage danach an den Folgen einer Immunkomplexvaskulitis. Dabei handelt es sich um eine nicht-bakterielle Form von Gefäßentzündung, bei der die Gefäßwände durch immunologische Prozesse angegriffen werden. Und eine 60-jährige Patientin verstarb 14 Tage nach der Verabreichung von Frischzellen an einer Leukoenzephalopathie, einer krankhaften Veränderung der weißen Hirnsubstanz. Diese Frau hatte, so die Deutsche Medizinische Wochenschrift, "eine Original-Frischzellenbehandlung nach Prof. Niehans" erhalten.

 

>> Infomaterial anfordern

WERBUNG



Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex 
Frischzellentherapie


Frischzellen-Therapie

Minister Spahn will riskante Heilpraktiker-Methoden verbieten

 Manche Heilpraktiker spritzen Patienten Extrakte aus tierischen Organen - eine gefährliche Therapie, die Gesundheitsminister Jens Spahn laut Medienberichten nun stoppen möchte.

 

mehr lesen
Quelle: Spiegel online







Mittelteil Werbung



Werbung auf den Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000.   Hier informieren unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete. 28.11.2018





 

NEUEINFÜHRUNG 
Dystorell

Traurig, müde, antriebslos: Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend auf das angegriffene Nervensystem wirken. In Spritzenform kann es auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

mehr lesen




Endlich: ohne Schmerzen leben!
Die wenig bekannte
Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung. Das  kleine und nur wenige Gramm leichte WeWoThom® Premium ist  für  die Anwendung durch den Erkrankten selbst  geeignet:

  • Gelenk- und Skelett-Schmerzen
  • Muskel-Schmerzen und Muskel-Krämpfen
  • Schmerz-Therapie bei Arthrose und Arthritis

Direktbestellung 

 hier




Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.














Twitter auf Medizin 2000 WERBUNG

Mit der Maus könnnen Sie den Bildwechselvorgang beliebig lange
anhalten. Ein  Mausklick ruft dann
die gewünschte  Website auf.
Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000  
Hier können unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihre Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete werbend informieren. 05.11.2018
 
 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Die Öffentlichkeit interessiert sich immer mehr für die  vielfältigen, nahezu nebenwirkungsfreien  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und die Therapieerfolge zu managen. Einige Unternehmen bieten Ärzten und Patienten in Deutschland  Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Produkt-Palette gehören der
 zur geeignete  FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose eignet,
der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.